iOS 15.2 Beta 4: Apple veröffentlicht neue Version für Entwickler

03.12.2021 11:13
WinFuture
Apple hat jetzt die vierte Runde für die iOS 15.2-Beta eingeläutet und stellt eine aktualisierte Test-Version bereit. Die neue Vorab-Version ist für angemeldete Entwickler verfügbar, die Beta im öffentlichen Test sollte bald folgen.
Apple arbeitet für das neue iOS 15 noch all jene Funktionen ab, die - obwohl angekündigt - in der finalen Version noch gefehlt haben. Jetzt startet bereits die vierte Vorab-Version von iOS 15.2 mit dem Test neuer Funktionen. Auch neue Builds von iPadOS 15.2, tvOS 15.2 und watchOS 8.3 stehen zur Verfügung. Die vierte Beta von iOS 15.2 und iPadOS 15.2 trägt die Build-Nummer 19C5050b und ersetzt damit den dritten Build 19C5044b. Über die einzelnen Änderungen ist noch nicht viel bekannt. iOS und iPadOS 15.2 bieten Unterstützung für App Privacy Report, eine Funktion, die Apple erstmals auf der WWDC vorgestellt hat. Mit dem App-Datenschutzbericht lässt sich auf einem Blick erkennen, wie oft Apps auf sensible Daten zugreifen, die ihnen über Datenschutzberechtigungen zugewiesen wurden, wie Standort, Kamera, Mikrofon und Kontakte. Ein erster Überblick zu den Änderungen in iOS 15 Zusätzlich gibt vor allem Veränderungen "unter der Haube". Apple hat eine Vielzahl an Bugs gefixt und dazu eine Reihe weiterer Verbesserungen eingearbeitet.

So nehmt ihr am Beta-Programm teil

Zunächst hat Apple das iOS 15.2-Beta-Update nur für registrierte Entwickler veröffentlicht. Ein Update für Endverbraucher wird schon bald folgen, es ist aber bisher noch nichts zu sehen. Wer sich noch nicht für das öffentliche Beta-Programm angemeldet hat, kann das noch nachholen und dann bei Verfügbarkeit der neuen öffentlichen Beta gleich mit einsteigen. Die Teilnahme ist kostenlos und setzt eine einmalige Anmeldung zum Programm unter beta.apple.com/­sp/de/betaprogram von dem entsprechend unterstützten Gerät voraus. Benötigt wird dafür die Apple ID. Wenn man sich angemeldet hat, bekommt man neue Beta-Versionen dann wie bei jeder anderen Aktualisierung auch automatisch. Bedenken sollte man aber, dass wie bei jeder Beta-Version unvorhergesehene Probleme auftreten könnten. Besser ist es daher nicht sein Produktiv-iPhone, sondern ein Zweitgerät für die Tests zu nutzen.


Quelle: https://winfuture.de/news,126806.html


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