Diablo 4: Blizzard stellt die Jägerin als vierte spielbare Klasse vor

22.02.2021 10:01
WinFuture
Im Zuge der diesjährigen "BlizzConline" stellt Bliz­zard die vierte spielbare Klasse für das Action-Rollenspiel Diablo 4 vor: Nach über 20 Jahren feiert die Jägerin ihr Comeback. Bei einem Mix aus Nah- und Fernkampf soll die Jägerin die flexibelste Diablo-Klasse aller Zeiten werden.
Im Rahmen der sogenannten BlizzConline gab es wieder jede Menge Neuigkeiten und Up­dates zu den großen Blizzard-Titeln.Wie wir gestern bereits berichteten, wurde zum einen das Remaster des Action-Rollenspiel-Klassikers Diablo 2 offiziell angekündigt. Doch auch für den neuesten Teil der Serie, welcher sich momentan noch in Arbeit befindet, hatten die Ent­wick­ler eine große Ankündigung parat: In Diablo 4 wird die Jägerinnen-Klasse (Im Eng­li­schen "Rogue" genannt) nach über 20 Jahren ihr Comeback feiern. Letztmalig war die Klas­se im allerersten Diablo 1997 spielbar. Die neue Jägerin ist eine Mischung aus der Assassinen-Klasse aus Diablo 2 und dem Dä­mo­nen­jä­ger aus Diablo 3. Laut Blizzard soll die Jägerin zwar die Identitäten der beiden Klassen einfangen, jedoch etwas völlig Einzigartiges verkörpern. Diablo 4 - Blizzard zeigt die neue Klasse 'Jägerin' im Video Eingesetzt werden kann die Jägerin, die sich wie alle anderen Klassen auch als männlicher Charakter spielen lässt, sowohl im Nah- als auch im Fernkampf. Beispielsweise Dolch und Bo­gen können gleichzeitig ausgerüstet und je nach Kampf-Situation oder Spieler-Präferenz unkompliziert gewechselt werden.

Klassen-Identität im Fokus

Zusätzlich besitzt die Jägerin einige einzigartige Fähigkeiten, mit denen sie ihre eigene Identität stärker betont - eine Klassen-Design-Idee, die bei Diablo 4 immer wieder stark betont wird. So können in diesem Fall die Waffen und damit auch die Fähigkeiten mit einem bestimmten Ele­ment verzaubert werden. Dieses spezielle Sys­tem ist "brandneu" in Diablo und wurde bis­her bei keiner anderen Klasse verwendet. Au­ßer­dem kann die Jägerin sich einer von drei Spe­zia­li­sie­run­gen verschreiben. Die drei Spe­zia­li­sie­run­gen sind "Combo Points", "Shadow Realm", und "Exploit Weakness".

Quests schalten Spezialisierungen frei

"Es gibt verschiedene Gruppen von Jäger-NSCs (Nichtspielercharaktere) innerhalb der Welt. Wenn man eine Quest bei diesen abschließt, schaltet man eine Spezialisierung frei. Man kann zwar alle Quests abschließen, jedoch nur eine Spezialisierung gleichzeitig aktiv haben." "Combo Points" soll dabei aus den Kämpfen "fast schon ein Rhythmus-Spiel machen". "Sha­dow Realm" hingegen fokussiert sich darauf, eine ultimative Fähigkeit aufzubauen, die so­wohl offensiv als auch defensiv eingesetzt werden kann. Mit "Exploit Weakness" richtet die Jägerin Bonusschaden an, während Gegner einen starken Angriff aufladen. Mit der Jägerin sind nun vier der fünf zum Release spielbaren Klassen bekannt. Mit Diablo 4 möchte Blizzard merklich zurück zu den Wurzeln der Reihe finden, allerdings steht diesem Vorhaben die gigantische und zusammenhängende Open World gegenüber. Ein Release noch in diesem Jahr ist vor allem nach der Ankündigung von Diablo 2: Resurrected für 2021 äu­ßerst unwahrscheinlich. Diablo 4 soll für PC, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X/S erscheinen. Siehe auch: Warcraft: Blizzard kündigt gleich mehrere mobile Free-to-play-Spiele an Battle.net: Blizzards PC-Client bekommt längst überfälliges Neudesign Release-Leak: WoW Classic "Burning Crusade" soll im Mai erscheinen WoW: Pazifist pflückt Millionen Blumen und erreicht so Maximal-Level Activision: "World of Warcraft: Shadowlands" bricht Verkaufsrekord Diese Nachricht empfehlen Jetzt einen Kommentar schreiben Alle Kommentare zu dieser News anzeigen Netiquette beachten! Einloggen Mit Eingabetaste abschicken Datum:Sonntag, 21.02.2021 12:40 Uhr Mehr:

Diablo, PlayStation 4, Xbox One, PlayStation 5, Xbox Series X

Autor:Johannes Schaller 7 Kommentare Nachricht als E-Mail versenden Hinweis einsenden Diablo 3 Battle Chest im Preisvergleich


Quelle: https://winfuture.de/news,121345.html


Kommentare


Werbung