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Nicht lachen: Google versucht sich wieder an einem Social Network

20.06.2020 10:43
WinFuture
Bild: Nicht lachen: Google versucht sich wieder an einem Social Network Der Suchmaschinenriese hat viele erfolgreiche Produkte im Angebot, An­droid, Gmail, Google Maps etc. pp. Es gibt aber auch Bereiche, in de­nen man seit Jahren einen Flop nach dem anderen produziert. Dazu zählen Messenger, aber auch mit sozialen Netzwerken hat man kein Glück.
Dennoch versucht es das Unternehmen aus dem kalifornischen Mountain View ein weiteres Mal mit einem Social Network. Hier muss man natürlich sofort an Google+ denken, das gescheiterte Netzwerk des Suchmaschinenriesen wurde lange Zeit künstlich am Leben erhalten, letztlich hat Google aber Anfang April 2019 endgültig den Stecker gezogen. Nun startet Google ein weiteres soziales Netzwerk namens Keen. Allerdings sollte man hier mit Vergleichen zu Google+ vorsichtig sein, denn mit dem gescheiterten Netzwerk hat Keen nicht viel zu tun. Das liegt auch daran, dass Keen auch eher als Experiment zu sehen ist denn als echtes soziales Netzwerk. Dafür verantwortlich ist auch ein Team namens Area 120, dieses beschreibt sich selbst als "Workshop für Googles experimentelle Produkte". Keen hat auch nicht viel mit Facebook und Co. zu tun, am ehesten kann man es mit Pinterest vergleichen. Basis für Keen sind die Google-Fähigkeiten zum Thema maschinelles Lernen, diese kommen zum Einsatz, um automatisch Themengebiete zu kreieren und kuratieren. Keen ist ab sofort als Web-Version sowie für Android erhältlich.

Pinterest à la Google

In einem Blogbeitrag schreibt CJ Adams, Co-Gründer von Keen, dass man eine Alternative zum "gedankenlosen" Durchstöbern von Online-Feeds sein will. Bei Keen erstellt man zunächst ein Stichwort oder Themengebiet, das Netzwerk schlägt dann bestimmte Suchkombinationen vor. Diese sorgen letztlich für die Inhalte, die im Feed landen. Man kann auch andere zur "Mitarbeit" einladen und auch manuell Inhalte hinzufügen. Das Ganze ist nicht sonderlich revolutionär und hat viele Überschneidungen mit Pinterest. Laut den Machern profitiert Keen vor allem von der Machine Learning-Expertise von Google. Ein Massenphänomen wird Keen sicherlich nicht sein, es ist und bleibt also vor allem eins: ein Experiment. Mehr zum Thema: Soziale Netzwerke Diese Nachricht empfehlen Weitere Nachrichten zum Thema Größte Erweiterungs-Spionage auf Google-Chrome-Nutzer aufgedeckt 'Link zu Textfragment' ist Googles bestes Chrome-Addon seit langem Ex-Google Chef Schmidt: Huawei-Produkte dienen chinesischer Spionage Google Stadia: Drei neue Spiele, Preissenkungen & Augenwischerei Google bringt Microsoft Office und Windows-Apps auf Chromebooks Jetzt einen Kommentar schreiben Alle Kommentare zu dieser News anzeigen Netiquette beachten! Einloggen Mit Eingabetaste abschicken Datum:Freitag, 19.06.2020 16:14 Uhr Mehr:

Soziale Netzwerke, Google+

Autor:Witold Pryjda 4 Kommentare Nachricht als E-Mail versenden Hinweis einsenden Beliebte Downloads 1 4K Stogram - Instagram-Downloader 2 Caprine - Facebook-Messenger als Desktop-Anwendung nutzen 3 FBCacheView - Facebook-Bilder im Cache finden 4 Facebook Gameroom - Das soziale Netzwerk fordert Steam heraus 5 Facebook Lite: App für Billig-Smartphones und Drossel-Opfer Neue Soziale-Netzwerke-Bilder Twitter-Gründer spendet ein Viertel seines Vermögens Facebook Design 2020 Facebook Libra Nur Facebook wird von den Big Five öfter negativ als positiv gesehen Videos zum Thema soziale Netzwerke Neueste Beliebte Empfehlung
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Quelle: https://winfuture.de/news,116568.html


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