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Verbraucherschutz warnt vor Telefonkonferenz-Kostenfalle bei 1&1

20.06.2020 10:56
WinFuture
Bild: Verbraucherschutz warnt vor Telefonkonferenz-Kostenfalle bei 1&1 Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen warnt 1&1-Mobilfunk-Kunden derzeit vor einer Kostenfalle, die im Homeoffice zuschlagen kann: Es geht dabei um nicht offensichtliche Kosten für Telefon- Konferenzdienste.
Die entstandenen Kosten je Teilnahme an einer Telefonkonferenz können dabei stark schwanken. In den letzten Wochen hatte es dazu vermehrt Beschwerden von Kunden bei der Verbraucherzentrale gegeben, da plötzlich Beträge für kosten­pflichtige Servicedienste berechnet wurden. "Mal sind es drei, mal 17 Euro, es können aber auch über 100 Euro sein", so die Verbraucherschützer. Betroffen sind Kunden der 1&1 Telecommunication SE, die sich eigentlich gefeit vor Extra-Kosten fühlten, da sie eine Flatrate bei 1&1 gebucht haben. Dabei sind dann auch Anrufe ins deutsche Festnetz inklusive.

Überraschend kostenpflichtige Servicedienste

"Obwohl die Flatrate-Inhaber Festnetznummern angewählt haben, stellt ihnen der Provider aus Montabaur Anrufe ‘zu kostenpflichtigen Servicediensten' in Rechnung", informiert nun die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen und warnt damit 1&1-Kunden, ebenfalls in die Kostenfalle zu tappen. Das Problem ist dabei nicht neu. Schon vor einigen Wochen, also zum Start der Coronakrise, kam das Problem in den Medien auf.

Bei den meisten Anbietern kostenfrei

Das perfide dabei: Die meisten Konferenz­dienste laufen unter normalen Festnetz­num­mern. Sie sind zudem bei fast allen Anbietern kostenfrei - nur 1&1 ist da eine große Ausnahme. Das ist natürlich in der Zeit der Coronakrise, in der plötzlich viel mehr Nutzer auf solche Konferenzdienste angewiesen waren, besonders ärgerlich. Für 1&1-Kunden ist das auch nicht gleich erkenntlich, dass es sich bei dem Dienst um einen kosten­pflichtigen Service­dienst handeln könnte. Im Normalfall werden bei kosten­pflichtigen Diensten die Kosten auch vorab genannt oder sie sind sogar teilweise anbieterseitig gesperrt. Die Information zu den Kosten gibt es bei 1&1 in der "erweiterten Preisliste", die "Servicedienste, die über geografische Festnetzrufnummern realisiert werden - 0,029 Euro" auflistet. Die Verbraucherschützer raten nun betroffenen Kunden erst einmal ihre Arbeitgeber um Kostenübernahme zu bitten. Zudem gibt es den guten Ratschlag, dass 1&1-Kunden, die auch weiterhin diese kostenpflichtigen Telefonkonferenzen nutzen müssen, zu einem Flatrate-Anbieter ohne Service-Aufschlag wechseln. Siehe auch: Verfahren gegen O2 und 1&1: Preise für Rufnummerportierung zu hoch Verbraucherschutz warnt vor Abofalle mit Fake-DHL-Benachrichtigung Immer dreister: Dubiose Streamingdienste locken Nutzer in Abofallen Diese Nachricht empfehlen Weitere Nachrichten zum Thema Doppeltes Datenvolumen für alle 1&1 Mobilfunk All-Net-Flat mit LTEmax 1&1 hat die zufriedensten Mobilfunkkunden aller Netzbetreiber 1&1 Frühlings-Special verlängert: IPTV gratis, neue Handys für LTE-Tarif Verfahren gegen O2 und 1&1: Preise für Rufnummerportierung zu hoch Jetzt einen Kommentar schreiben Alle Kommentare zu dieser News anzeigen Netiquette beachten! Einloggen Mit Eingabetaste abschicken Datum:Freitag, 19.06.2020 19:24 Uhr Mehr:

1&1 (United Internet AG)

Autor:Nadine Juliana Dressler 7 Kommentare Nachricht als E-Mail versenden Hinweis einsenden United Internet Aktienkurs in Euro Zeitraum: 1 Jahr Weitere Aktien-Informationen Neue Bilder zum Thema 1&1 Oktober-Angebote 1&1 iPhone 11-Aktion 1&1 DSL-Juni-Aktion Bundesnetzagentu­r Breitbandmessung Bericht 2019 Videos zum Thema Neueste Beliebte Empfehlung
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Quelle: https://winfuture.de/news,116576.html


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