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iFixit bemängelt Tastaturdesign des neuen MacBook Air

27.03.2020 10:29
WinFuture
Bild: iFixit bemängelt Tastaturdesign des neuen MacBook Air Erst in der vergangenen Woche hatte Apple neue MacBook Airs vorge­stellt, jetzt haben die Reparaturprofis von iFixit bereits ein Gerät aus­ein­andergenommen. Viel Aufregendes gab es dabei nicht zu sehen - dafür gibt es einen genauen Einblick in das Innenleben.
iFixit hat ein Teardown eines neuen Apple MacBook Air veröffentlicht. Die wohl wich­tig­sten Erkenntnisse daraus sind, dass die neue Tastaturbauweise das Air nur geringfügig (0,5 Mil­li­me­ter) dicker gemacht hat und dass das Air nun einfacher zu reparieren ist als der Vor­gän­ger. Von lobenden Worten zum Stichpunkt Reparatur ist man bei dem ultraschlanken Mac­Book aber noch meilenweit entfernt. Allein durch die verlöteten SSD- und RAM-Module und dem generellen großzügigen Einsatz von Lötstellen, Kleber und Klebebändern ist das MacBook Air 2020 schwierig zu öffnen. De­fek­te Einzelteile lassen sich häufig nur als zusammen­hängendes Modul aus­tauschen. Besonders zum Tragen kommt das bei der Tastatur. Das neue Magic Keyboard ist laut iFixit immer noch in das obere Gehäuseteil integriert, so dass es für den Service vollständig zer­legt werden muss. Das macht es unnötig kompliziert. Zudem muss sich die neue Tastatur erst noch bewähren. Das MacBook Air lässt sich aber verhältnismäßig gut öffnen, nur die Pentalobe-Schrauben findet iFixit wie immer nervig. MacBook Air 2020

Es gibt positive Veränderungen

Ein Pluspunkt gibt es für den verbesserten An­schluss des Trackpad-Kabels. Der Austausch von Trackpad und Batterie ist nun einfacher denn je, schreibt iFixit. Auch weitere Kom­po­nen­ten wie Lüfter, Lautsprecher und Anschlüsse sind modular aufgebaut und leicht zugänglich. Das MacBook Air 2020 hat insgesamt vier von zehn Punkten auf der iFixit-Reparier­bar­keits­skala bekommen. Das MacBook Air ist seit kurzem im Handel verfügbar. Das 2020-Modell ist wahlweise mit einem i3, i5 oder i7-Prozessor zu haben. Verbaut werden die neuen Ice Lake-CPUs der Y-Serie-Serie mit verbessertem Strommanagement und höherer Taktrate.
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Quelle: https://winfuture.de/news,114932.html


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