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Apple MacBooks mit ARM-Chip, USB4 und Face-ID-Notch im Gespräch

27.03.2020 10:46
WinFuture
Bild: Apple MacBooks mit ARM-Chip, USB4 und Face-ID-Notch im Gespräch Analysten gehen davon aus, dass Apple im nächsten Jahr Intel den Rü­cken kehren und auf MacBooks mit ARM-Prozessoren setzen könnte. Zu­dem zeigt ein Patent, dass der Hersteller Pläne verfolgt, die Ge­sichts­er­ken­nung via Face ID in seinen macOS-Laptops unterzubringen.
In einer seiner traditionellen "Research Notes" spricht die bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo über die Pläne des US-amerikanischen Unternehmens in Hinsicht auf neue Prozessoren für MacBooks sowie iMacs. Schenkt man seinen aktuellen Prognosen Vertrauen, wird Apple die ersten Notebook- und Desktop-Systeme auf ARM-Basis im nächsten Jahr 2021 vorstellen. Wie die Kollegen von MacRumors berichten, könnte man sich so von Intels Prozessor-Zeit­plä­nen verabschieden und die CPU-Kosten um bis zu 60 Prozent senken.

AMD Ryzen-Prozessoren sind weiter im Rennen

Über den Wechsel auf ARM-Chips in der MacBook Air- und Pro-Serie wird bereits seit Jahren spekuliert. Handfeste Belege abseits von Analysten-Prognosen gibt es dazu jedoch nicht. Hö­her im Kurs steht derzeit ein Umschwung hin zu AMD Ryzen-Prozessoren, auf die in einer zu­rück­lie­gen­den macOS-Beta zumindest theoretisch hingewiesen wurde. Das aktuelle MacBook Pro Line-Up setzt bereits auf die neuen Radeon-Grafikkarten mit der im letzten Jahr vor­ge­stell­ten Navi-Architektur (RDNA) des Chipherstellers. Abseits von den Prozessoren spricht Kuo über den neuen USB4-Standard, der 2022 in Macs Einzug halten soll. Er verbindet kommende USB-Protokolle mit Thunderbolt 3, ohne dass Hersteller dafür mit Lizenzgebühren belastet werden. Das könnte zu einer schnelleren Ver­brei­tung des Thunderbolt-Standards führen, vor allem bei Zubehör wie externen Festplatten, Docks oder SSDs. Ein Vorteil für MacBooks, die ausschließlich auf die kompakten An­schlüs­se im USB-C-Format setzen.

Das Notch-Patent für MacBooks

Zu guter Letzt wurde Apple Insider in der US-Patentdatenbank fündig, über die sich der Kon­zern eine Integration der Face-ID-Kamera samt Notch für MacBooks patentieren lassen hat. Die eingereichten Skizzen deuten darauf hin, dass Apple Pläne verfolgt, die Displayrahmen zu ver­klei­nern. Ähnlich wie seit der Ein­füh­rung des iPhone X, tritt dann eine markante Kerbe samt TrueDepth-Kamera und Ge­sichts­er­ken­nung auf. Ob Apple diesen Schritt in Er­wä­gung zieht oder auf eine alternative Un­ter­brin­gung im Stil des iPad Pro setzen wird, bleibt bislang ungeklärt. Siehe auch: Das Kraftpaket: Apple MacBook Pro mit 16-Zoll-Display im Test Neues MacBook Air 2020 enthüllt: Apple rüstet das Leichtgewicht auf MacOS 10.15.4 Beta: Hinweise auf AMD Ryzen in Macbooks aufgetaucht Apple MacBook, iMac & iPad: Neue Mini-LED-Modelle 2020 erwartet Zu den MacBook-Angeboten bei Saturn Diese Nachricht empfehlen Jetzt einen Kommentar schreiben Alle Kommentare zu dieser News anzeigen Netiquette beachten! Einloggen Mit Eingabetaste abschicken Datum:Freitag, 27.03.2020 08:21 Uhr Mehr:

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Autor:Stefan Trunzik 4 Kommentare Nachricht als E-Mail versenden Hinweis einsenden Apples Aktienkurs in Euro Zeitraum: 1 Jahr Weitere Aktien-Informationen Neue Apple-Bilder iPhone 12 Pro Konzept svetapple.sk Apple Powerbeats 4 Apple Watch Series 6 (Konzept) Apple Patent: Rechner-Gehäuse ganz aus Glas Videos von und über Apple Neueste Beliebte Empfehlung
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Quelle: https://winfuture.de/news,114935.html


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