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Populäre Zoom-App schickt in aller Stille lauter Daten an Facebook

27.03.2020 10:41
WinFuture
Bild: Populäre Zoom-App schickt in aller Stille lauter Daten an Facebook Mit dem Abbruch persönlicher Kontakte und der Umsiedlung vieler Büro-Arbeitsplätze in private Wohnungen hat sich Zoom zum Shooting-Star der Krise entwickelt. Die Videokonferenz-Software ist allerdings sehr geschwätzig gegenüber Facebook.
Völlig unabhängig davon, ob ein User selbst auch bei Facebook registriert ist, schickt die App diverse Informationen an den Internet-Konzern. In den Nutzungsverträgen wird darüber nicht einmal informiert, so dass man sich auch nicht bewusst entscheiden kann, Facebook durch eine Nichtverwendung der App aus dem persönlichen Nutzungsalltag herauszuhalten. Verschiedene Analysen, die auch von den Kollegen des US-Magazins Motherboard überprüft wurde, kommen zu dem Ergebnis, dass Zoom eine ganze Reihe sensibler Daten übermittelt. Facebook wird stets informiert, wenn die App geöffnet wird. Übertragen werden außerdem Informationen darüber, um welches Gerätemodell es sich handelt, welcher Mobilfunkanbieter genutzt wird und aus welcher Zeitzone und auch von welchem Ort aus Zoom genutzt wird. Verbunden ist dies alles mit einer individuellen ID, die den User für gezielte Werbeausspielungen identifizierbar macht.

Kein Einzelfall, aber...

Die Verbindung zu Facebook erfolgt dabei über das Graph API, das die meistgenutzte Schnittstelle für Verbindungen zu dem Social Network darstellt. Auch hier dürfte es so sein, dass die Datenübermittlung vonstatten geht, weil die Entwickler bestimmte Bibliotheken in ihrem Code verwenden, die von Facebook bereitgestellt werden. Zoom ist dabei keineswegs ein Einzelfall. Auch diverse andere Apps sind stets mit Facebook verbunden. Allerdings ist dies dort dann in der Regel in den Nutzungsverträgen vermerkt, so dass Anwender zumindest die Chance haben, sich komplett gegen eine Nutzung zu entscheiden. Zoom benennt allerdings lediglich Google namentlich als Werbe-Partner, an den Daten über die Nutzung übermittelt werden. 'Telefonbuch': Daten aus 267 Mio. Facebook-Accounts öffentlich Deaktiviert? Egal: Facebook tut alles, um Standortdaten zu sammeln Datenschutzskandal: Facebook muss fünf Milliarden Dollar Strafe zahlen Diese Nachricht empfehlen Weitere Nachrichten zum Thema "Telefonbuch": Daten aus 267 Mio. Facebook-Accounts öffentlich Deaktiviert? Egal: Facebook tut alles, um Standortdaten zu sammeln Datenschutzskandal: Facebook muss fünf Milliarden Dollar Strafe zahlen Jetzt einen Kommentar schreiben Alle Kommentare zu dieser News anzeigen Netiquette beachten! Einloggen Mit Eingabetaste abschicken Datum:Freitag, 27.03.2020 08:42 Uhr Mehr:

Facebook, Soziale Netzwerke

Autor:Christian Kahle 2 Kommentare Nachricht als E-Mail versenden Hinweis einsenden Jetzt als Amazon Blitzangebot Ab 06:00 Uhr Mpow Bluetooth Adapter Audio 5.0, Bluetooth Empfänger Transmitter, 2 in 1 Wireless Sender Empfänger, aptX niedrige Latenz, aptX HD,für TV,Laptops,Heimlautsprechersysteme, mit 3,5mm und Cinch Audiokabe Original Amazon-Preis € Im Preisvergleich ab Blitzangebot-Preis Ersparnis zu Amazon % oder € Alle Amazon Blitzangebote sentifi.com Facebooks Aktienkurs in Euro Zeitraum: 1 Jahr Weitere Aktien-Informationen Neue Facebook-Bilder Facebook Design 2020 Facebook Libra Nur Facebook wird von den Big Five öfter negativ als positiv gesehen Facebook-App für Windows 10 Mobile Facebook-Videos Neueste Beliebte Empfehlung
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Quelle: https://winfuture.de/news,114936.html


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