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Laser-Gesichtserkennung à la FaceID dank Rückstreuung noch sicherer

23.02.2020 10:17
WinFuture
Bild: Laser-Gesichtserkennung à la FaceID dank Rückstreuung noch sicherer Die lasergestützte Gesichtserkennung modernder Smartphones wie dem Apple iPhone, der Huawei Mate 20/30-Serie oder auch dem Google Pixel 3 identifiziert den Anwender schon heute meist sehr zuverlässig. Künftig sollen derartige Systeme zusätzlich prüfen, ob das jeweilige Gesicht auch tatsächlich das eines lebendigen Menschen ist.
Wie CNET bei einem Meeting mit der BASF-Tochter Trinamix demonstriert bekam, hat das Unternehmen Algorithmen entwickelt, die die Gesichtserkennung mittels sogenannter VSEL-Technologie (Vertical Surface Emmitting Laer) zum Entsperren von Smartphones und anderen mobilen Elektronikgeräten noch sicherer machen sollen. Dabei sollen nicht nur 3D-Modelle des jeweiligen Gesichts erfasst werden, sondern auch sicher gestellt werden, ob die Person vor dem Sensor noch lebt. Dies würde das Entsperren eines Geräts mit Systemen wie Apples Face ID, das ebenfalls per VSEL arbeitet, nur noch dann erlauben, wenn das System den Nutzer als lebendig identifiziert.

Neue Algorithmen laufen nur in Verbindung mit Snapdragon SoCs

Ein Entsperren, indem man das jeweilige Gerät einem Toten vor das Gesicht hält oder unter Verwendung von künstlichen Kopien aus Kunststoff oder anderen Materialien wäre dann nicht mehr möglich. Die Technologie von Trinamix nutzt vorhandene Sensortechnik, also die in einigen Smartphones schon seit Jahren verwendeten Infrarot-Punkt-Projektoren, Kamera-Sensoren und Infrarot-Laser. Trinamix' Software prüft anhand des sogenannten Backscatter, also den individuellen Reflexionen der bei der 3D-Gesichtserkennung verwendeten Infrarot-Laserprojektion, ob es sich um lebendiges Gewebe handelt, das gerade von dem System erfasst werden soll. Noch muss der Winkel, in dem der Nutzer in die Kamerasensoren schaut, sehr genau gewählt werden, damit die "Lebendprüfung" auch tatsächlich funktioniert, heißt es. Tatsächlich ist das System sogar in der Lage auch diverse andere Materialien anhand ihres "Backscatter" zu unterscheiden. So können zum Beispiel auch Holz und Kunststoff von einander getrennt erkannt werden, selbst wenn die jeweiligen Objekte optisch praktisch identisch sind, also äußerlich sowohl in Form und Farbe gleich aussehen. Mehr zum Thema: Apple Diese Nachricht empfehlen Weitere Nachrichten zum Thema Foto-Gesichtserkennung: User erstreiten 550 Mio. Dollar von Facebook Gesichtserkennung am Bahnhof: Seehofer rudert jetzt gewaltig zurück US-Militär forscht an Gesichtserkennung über 500 Meter und im Dunkeln Nur für Mitarbeiter: Facebook hat an einer Gesichtserkennung gearbeitet Was kann schiefgehen? - Pornos nur nach staatl. Gesichtserkennung Jetzt einen Kommentar schreiben Alle Kommentare zu dieser News anzeigen Netiquette beachten! Einloggen Mit Eingabetaste abschicken Datum:Samstag, 22.02.2020 13:35 Uhr Mehr:

Apple, Microsoft Surface, iPhone

Autor:Roland Quandt 3 Kommentare Nachricht als E-Mail versenden Hinweis einsenden Apples Aktienkurs in Euro Zeitraum: 1 Jahr Weitere Aktien-Informationen Neue Apple-Bilder Apple Watch Series 6 (Konzept) Apple Patent: Rechner-Gehäuse ganz aus Glas iPhone SE 2 Windows 10 von Apple Videos von und über Apple Neueste Beliebte Empfehlung
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Quelle: https://winfuture.de/news,114240.html


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