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Appell, endlich zu handeln: Microsoft rät zu SMBv1-Deaktivierung

14.02.2020 09:44
WinFuture
Bild: Appell, endlich zu handeln: Microsoft rät zu SMBv1-Deaktivierung Microsoft ruft Administratoren nochmals dazu auf, das Netzwerk­kom­mu­nika­tions­protokoll SMBv1 auf Exchange-Servern endlich zu deaktivieren, um einen besseren Schutz vor Malware-Bedrohungen und -Angriffen zu gewährleisten. Bisher scheint dieser Rat zu verpuffen.
Das meldet jetzt das Online-Magazin Bleeping Computer und verweist dabei auf einen neuen Eintrag in der Microsoft Tech Community. Dort drängt das Exchange-Team die Admins, SMBv1 zu deaktivieren, um ihre Server vor Malware-Bedrohungen wie TrickBot und Emotet zu schützen. Das Problem ist nicht neu und wird seit Jahren immer wieder durch Microsoft an Admin­istrat­oren herangetragen. Microsoft hatte bereits 2017 betont, dass man das alte SMB-Protokoll nach den massiven Problemen durch den Schädling Wannacry endlich abschalten will. Schon ein Jahr vor Wannacry hatte der Software-Riese dabei den Aufruf gestartet, die Unterstützung für SMBv1 in Netzwerk zu entfernen, da es keine zusätzlichen Sicherheitsverbesserungen enthält. Version 1 gilt seit Jahren als unsicher. Zu den Verbesserungen in den neueren Versionen gehören Verschlüsselung, Integritätsprüfungen vor der Authentifizierung zur Verhinderung von Man-in-the-Middle-Angriffen (MiTM), Sperren der unsicheren Gastauthentifizierung und vieles mehr. Zahlen, wie häufig Admins aber noch auf das alte Protokoll setzen, gibt es keine. Was es aber gibt sind die zahlreichen Berichte von Angriffen über Schwachstellen und Einfallstore zum Beispiel via E-Mail.

Appell, endlich zu handeln

"Um sicherzustellen, dass Ihre Exchange-Organisation besser vor den neuesten Bedrohungen (zum Beispiel Emotet, TrickBot oder WannaCry, um nur einige zu nennen) geschützt ist, empfehlen wir, SMBv1 zu deaktivieren, wenn es auf Ihrem Exchange-Server (2013/2016/2019) aktiviert ist", schreibt Microsoft. Und weiter: "Es besteht keine Notwendigkeit, das fast 30 Jahre alte SMBv1-Protokoll auszuführen, wenn Exchange 2013/2016/2019 auf Ihrem System installiert ist. SMBv1 ist nicht sicher, und Sie verlieren den Schlüsselschutz, den spätere SMB-Protokollversionen bieten. Wenn Sie mehr über SMBv1 erfahren möchten und warum Sie es nicht mehr verwenden sollten, empfehle ich Ihnen, diesen von Ned Pyle veröffentlichten und aktualisierten Blog-Beitrag zu lesen." Dann wird auf den Beitrag "Stop using SMBv1" verwiesen. Download Siehe auch: Emotet-Panik: Jetzt warnt die Telekom vor Fake-Rechnung mit Trojaner Eine Welle rollt durch DE: Trojaner legt weiter ganze Unternehmen lahm Anhang geöffnet: Malware "Emotet" schaltet Klinikums-IT komplett aus Diese Nachricht empfehlen Jetzt einen Kommentar schreiben Alle Kommentare zu dieser News anzeigen Netiquette beachten! Einloggen Mit Eingabetaste abschicken Datum:Donnerstag, 13.02.2020 20:12 Uhr Mehr:

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Autor:Nadine Juliana Dressler 8 Kommentare Nachricht als E-Mail versenden Hinweis einsenden Jetzt als Amazon Blitzangebot Ab 06:35 Uhr Mpow Bluetooth Headset, Wireless Headset mit Ladestation, PC Headset mit Mikrofon Drahtloses Leicht-Headset Rauschunterdrückung Funk-Headset Freisprechen Bluetooth Headset für Phone Skype,Call Center Original Amazon-Preis € Im Preisvergleich ab Blitzangebot-Preis Ersparnis zu Amazon % oder € Alle Amazon Blitzangebote Beliebte Downloads 1 WinFuture Update Packs 2 Windows 7 Professional mit Service Pack 1 - ISO-Datei 3 Windows 10 November 2019 Update - ISO-Dateien Weitere Downloads Video-Empfehlungen Beliebt im Preisvergleich Antivirus: Antivirus Preisvergleich Neue Nachrichten Themen-Übersicht Beliebte Nachrichten 1 Media Markt und Saturn: Endlich kommt eine Strategie gegen Amazon 2 Nach dem Aus: Navigon schickt letztes Karten-Update auf den Weg 3 Linux-Desktops: Millionen PCs scheren jetzt aus Windows-Lager aus 4 WinFuture Update Pack: Aktualisierte Versionen jetzt verfügbar 5 Teslas Solar-Dächer sollen bald auch hierzulande zu haben sein Videos Neueste Beliebte Empfehlung
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Quelle: https://winfuture.de/news,114069.html


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