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Apple spricht sich gegen einheitliche EU-Ladegeräte mit USB-C aus

24.01.2020 10:55
WinFuture
Bild: Apple spricht sich gegen einheitliche EU-Ladegeräte mit USB-C aus Nachdem die Europäische Kommission derzeit erneut über einen ein­heit­li­chen USB-C-Standard für mobile Endgeräte spricht, äußert sich Apple in einem ersten Statement zu den möglichen Konsequenzen. Der Hersteller warnt vor Innovations- und Umweltproblemen.
Einheitliche Netzteile, Ladekabel und Anschlüsse für Smartphones und Tablets stehen bereits seit geraumer Zeit auf der Wunschliste der Europäischen Union. Hatten sich vor mehr als 10 Jahren Hersteller bereits auf einen Micro-USB-Standard geeinigt, ist nun der deutlich mo­der­ne­re USB-C im Gespräch. Bei einer möglichen Regulierung innerhalb der EU könnten dabei nicht nur Produzenten günstiger Mobilgeräte das Nachsehen haben, sondern auch der US-amerikanische Konzern Apple. An den iPhones des Herstellers kommt bis dato der haus­ei­ge­ne Lightning-Anschluss zum Einsatz. Apple iPhone 11 im Test - So gut ist das neue iPhone wirklich

Lightning soll bleiben, USB-C-Netzteile sind vorhanden

Aus Cupertino erreichen uns nun die ersten offiziellen Statements, welche sich gegen die ein­heit­li­chen Buchsen aussprechen. Apple beschreibt in diesen eine Ausbremsung der In­no­va­tion, die mit einer EU-weiten Regulierung einher gehen würde. Zudem kritisiert man die dadurch entstehenden Auswirkungen auf die Umwelt. Aufgrund der weiten Verbreitung von Lightning-Netzteilen, Ladekabeln und passendem Zubehör von Drittanbietern, würde bei ei­nem zeitnahen Drängen hin zu USB-C eine "beispiellose Menge an Elektroschrott" anfallen. Laut Hersteller wurden bisher über eine Milliarde Apple-Geräte mit einem Light­ning-An­schluss ausgeliefert, von denen hunderte Millionen aktiver Zubehörteile bei einem solchen EU-Entschluss obsolet sein würden. Mit einer im Dezember beauftragten Studie von Copenhagen Economics versucht Apple der EU-Kommission seine Sichtweite wissenschaftlich zu verdeutlichen. Die Entwicklung der letzten Jahre sehe der Konzern jedoch positiv. Durch die Einigung aller Hersteller konnte der Anteil von Ladegeräten und Zubehör mit einst 30 ver­schie­de­nen Anschlüssen auf drei und bald auf zwei gesenkt werden - USB-C und Lightning. Zu­dem liefert Apple schon jetzt USB-C-Netzteile aus, die zu sämtlichen Smartphones und Tab­lets kompatibel sein sollen. Es bleibt ab­zu­war­ten, wie man in Brüssel auf die Kritik reagiert.

Alternative: Bald nur noch kabelloses Laden denkbar

In Hinsicht auf kommende iPhone-Generationen wird in der Gerüchteküche schon lange über den Wechsel von Lightning hin zu USB-C spekuliert. Apple könnte dem zudem ent­ge­gen­wir­ken und zukünftig gänzlich auf physische Ladeanschlüsse verzichten. Der Hersteller gilt als Vorreiter, denkbar essentielle Ports zugunsten einer kabellosen Zukunft zu entfernen. Ge­sche­hen unter anderem beim klassischen Klinken-Stecker und voraussichtlich bald auch bei einem möglichen Wechsel auf "Wireless Charging only". Siehe auch: Der Europäische Gerichtshof klärt Fragen zu Telekom StreamOn EU plant, künftig alle Hersteller zu USB-C bei Ladegeräten zu zwingen SD-Karten, Wi-Fi, USB: Huawei darf nicht mehr an Standards mitarbeiten Jetzt wird's kompliziert: Neue Bezeichnungen für USB 3.2 und Typ-C Diese Nachricht empfehlen Jetzt einen Kommentar schreiben Alle Kommentare zu dieser News anzeigen Netiquette beachten! Einloggen Mit Eingabetaste abschicken Datum:Freitag, 24.01.2020 09:51 Uhr Mehr:

Apple, Stromversorgung

Autor:Stefan Trunzik 2 Kommentare Nachricht als E-Mail versenden Hinweis einsenden Apples Aktienkurs in Euro Zeitraum: 1 Jahr Weitere Aktien-Informationen Neue Apple-Bilder iPhone SE 2 Windows 10 von Apple Apple iPad Pro 2020 Smart Battery Case für iPhone 11, 11 Pro und 11 Pro Max Videos von und über Apple Neueste Beliebte Empfehlung
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Quelle: https://winfuture.de/news,113672.html


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