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Mobilfunk: Zukünftig niedrigere Kosten bei Rufnummernmitnahme

05.10.2019 09:40
PC-Games
Bild: Mobilfunk: Zukünftig niedrigere Kosten bei Rufnummernmitnahme Die Bundesnetzagentur hat in einem Verfahren die Portierungsentgelte für zu hoch erklärt und zugleich angeordnet, dass Mobilfunkanbieter künftig maximal 3,58 Euro netto verlangen dürfen, wenn man seine Rufnummer von einem zum anderen Provider mitnehmen?

Bisher mussten Kunden, wenn Sie den Mobilfunkanbieter wechseln und dabei die Rufnummer mitnehmen wollten, hohe Gebühren bezahlen. Durchschnittlich 25 Euro kostet in Deutschland die Rufnummernmitnahme. Gerade im europäischen Vergleich müssen deutsche Kunden viel mehr zahlen. Im vorliegenden Fall hat die Bundesnetzagentur die erhobenen Gebühren des Anbieters Vodafone für unzulässig erklärt. Sie hat nun eine Preisobergrenze in Höhe von 3,58 Euro netto für Anbieter festgelegt. Offen ist, ob Vodafone und Co. nun die Gebühr absenken oder gar gänzlich abschaffen werden.

Neben der kostenpflichtigen Mitnahme von alten Rufnummern ist auch die Mindestvertragslaufzeit eine Kostenfalle. Die neue Justiz- und Verbraucherschutzministerin Christine Lambrecht hatte jüngst die Idee, die Laufzeit von Mobilfunkverträgen zu verkürzen. Die Vertragsbindung soll ihrem Vorschlag nach nur noch 12 Monate statt der bislang üblichen 24 Monate betragen. Wenn man die Kündigung verpasst, sollte sich der Vertrag nur noch automatisch um drei Monate verlängern, statt um ein ganzes Jahr. Es handelt sich jedoch nur um Vorschläge für eine angepasste Mindestvertragslaufzeit und nicht um geltendes Recht.

Ebenfalls lesenswert: Mobilfunk: Verbraucherschutzministerin will 1-Jahres-Vertragslaufzeit

Fakten zur Rufnummernmitnahme:

Die Bundesnetzagentur hat die Gebühren bei der Mitnahme einer Rufnummer für ungültig erklärt. Durchschnittlich 25 Euro zahlen bisher Kunden, wenn sie ihre alte Nummer auch bei einem anderen Provider behalten wollen.Nun hat die Bundesnetzagentur ein Entgelt von 3,58 Euro netto verordnet. Teurer darf die Rufnummer künftig nicht mehr sein.Noch ist offen, wie die Anbieter darauf reagieren.
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Quelle: https://www.pcgameshardware.de/Recht-Thema-241308/News/Zu...


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