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GameStop stürzt immer weiter ab - viele Filialen schließen noch 2019

11.09.2019 10:40
WinFuture
Bild: GameStop stürzt immer weiter ab - viele Filialen schließen noch 2019 Die Spiele-Kette GameStop bekommt ihre nun schon länger andauernde Krise nicht in den Griff. Jetzt wird erneut der Rotstift angesetzt und es sollen zahlreiche Filialen geschlossen werden. Gamer könnten also noch in diesem Jahr vor verschlossenen Türen stehen.
Im Zuge der Vorstellung der Bilanzen des zweiten Quartals, die einmal mehr alles andere als berauschend ausfielen, kündigte das Unternehmen an, binnen der kommenden Wochen und Monate 180 bis 200 Geschäfte zu schließen. Treffen soll es jene Filialen, die die schlechtesten Ergebnisse einfahren. Das Management erklärte zudem, dass es dabei wohl nicht bleiben wird und in den kommenden Jahren immer wieder mit Filialschließungen zu rechnen sei. Angesichts der Ergebnisse ist das kaum verwunderlich. Die bisherigen Pläne, mit denen man die Kette wieder auf Kurs bringen will, scheinen kaum zu greifen. So fuhr man allein im zweiten Quartal einen Verlust von 415,3 Millionen Dollar ein. Zum Vergleich: Das ganze Geschäftsjahr 2018 wurde mit einem Fehlbetrag von 675 Millionen Dollar abgeschlossen und als das eigentliche große Krisenjahr verbucht. Wenn sich nun aber nicht schnell etwas ändert, wird das aktuelle Jahr eher noch schlechter ausfallen.

Geschäftsgrundlage bröckelt weg

Die gesamte GameStop-Kette unterhält zum jetzigen Zeitpunkt noch rund 5700 Niederlassungen weltweit. Insofern ist das Risiko, dass man als regelmäßiger Kunde plötzlich nicht mehr in seine liebgewonnene Filiale kommt, dann doch noch überschaubar. Mit den bereits geplanten Schließungen in den kommenden Jahren steigt die Wahrscheinlichkeit allerdings deutlich an. Zumal nicht absehbar ist, dass das Unternehmen noch einmal eine Trendwende schafft. Denn die Ursachen sind nur in einem engen Rahmen hausgemacht. Das Kernproblem liegt darin, dass der Markt sich in den letzten Jahren gravierend verändert hat und Spiele immer stärker als Downloads gekauft werden. Die Handelskette versucht sich deshalb immer stärker mit Gaming-Hardware und Merchandising-Artikeln über Wasser zu halten und muss dabei natürlich mit dem bequemen Online-Shopping konkurrieren. Siehe auch: Niemand will viel für GameStop zahlen: Rettungsversuch gescheitert Diese Nachricht empfehlen Weitere Nachrichten zum Thema PS5 & Xbox Two: Gamestop erwartet baldigen Release der Konsolen Niemand will viel für GameStop zahlen: Rettungsversuch gescheitert Fallout 76: Mann verwüstet GameStop, Atombombe lässt Server crashen GameStop: Krise vertieft sich - Spielekette will sich nun selbst verkaufen Nach Ansturm: GameStop beendet PS4-Umtauschaktion vorzeitig Jetzt einen Kommentar schreiben Alle Kommentare zu dieser News anzeigen Netiquette beachten! Einloggen Mit Eingabetaste abschicken Datum:Mittwoch, 11.09.2019 08:04 Uhr Mehr:

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Autor:Christian Kahle 14 Kommentare Nachricht als E-Mail versenden Hinweis einsenden Jetzt als Amazon Blitzangebot Ab 06:00 Uhr Jumper EZbook X3-13.3 'Zoll Windows 10 Heim-Laptop Intel Apollo Lake N3350 Quad Core, 6 GB RAM, 64 GB Speicher, Windows 10, Dual WiFi, HDMI Unterstützt 128 GB tf-Karte Original Amazon-Preis € Im Preisvergleich ab Blitzangebot-Preis Ersparnis zu Amazon % oder € Alle Amazon Blitzangebote Neueste Downloads Chrome - Browser von Google Bulk Rename Utility - Dateien und Ordner massenhaft umbenennen DesktopOK - Icon-Positionen auf dem Desktop sichern Mehr Downloads Video-Empfehlungen Neue Nachrichten Themen-Übersicht Beliebte Nachrichten 1 Media Markt Angebote: Viele Schnäppchen nur noch heute reduziert 2 Apple iOS 13: Die wichtigsten neuen Funktionen im Überblick 3 EMUI 10: Huawei nennt Update-Zeitplan für viele Smartphones 4 Valve: Wollen auf Steam kein "Blitzableiter" für Epic-Exklusiv-Deals sein 5 US-Embargo hat Folgen: Huawei entlässt wohl tausende Mitarbeiter Videos Neueste Beliebte Empfehlung
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Quelle: https://winfuture.de/news,111165.html


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