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Unprofitable Essenslieferung: Deliveroo stellt Dienst in Deutschland ein

13.08.2019 09:28
WinFuture
Bild: Unprofitable Essenslieferung: Deliveroo stellt Dienst in Deutschland ein Deliveroo hat fertig. Der ursprünglich aus Großbritannien stammende Lieferdienstleister zieht sich aus Deutschland zurück. Schon in dieser Woche will das Unternehmen seine Tätigkeit auf dem deutschen Markt komplett einstellen, wie man den Nutzern des Diensts heute in einer E-Mail mitteilte.
Wie Deliveroo vor gut einer Stunde in einer E-Mail an seine Kunden mitteilte, gibt das Unternehmen in Deutschland auf. Stattdessen will man sich darauf konzentrieren, in anderen Ländern schneller zu wachsen. Hierzulande haben die Nutzer derartiger Services, die vor allem darauf spezialisiert sind, Essen von diversen Restaurants nach Hause zu den Kunden zu liefern, damit künftig noch weniger Auswahl.

Freitag ist Schluss

Deliveroo wolle seinen Service bereits am 16. August 2019 zum letzten Mal in Deutschland anbieten, so dass man den hiesigen Markt also ab dem 17. August vollständig der Konkurrenz überlässt. Das Angebot war in vielen größeren Städten verfügbar und wurde bisher unter anderem in Berlin, Hamburg, München, Köln, Leipzig, Dresden, Hannover, Stuttgart, Nürnberg und diversen weiteren, kleineren Städten betrieben. Der Anbieter begründet den Abschied vom deutschen Markt damit, dass man das selbstgesteckte Ziel, den "weltbesten Essenslieferdienst zu schaffen" und damit "herausragenden Service" zu bieten, hierzulande nicht auf dem angestrebten Niveau erreichen könne. Man werde sich deshalb darauf konzentrieren, "seine Aktivitäten in anderen Märkten auf der ganzen Welt auszubauen". Hintergrund dürfte der mit harten Bandagen geführte Wettbewerb unter den Lieferdiensten sein. Vor einiger Zeit hatte sich mit Foodora bereits ein ähnlicher Anbieter aus Deutschland zurückgezogen. Künftig bleibt damit vom ehemaligen Boom-Markt der Essenslieferdienste in Deutschland nicht mehr viel übrig, denn künftig hat der Berliner Anbieter Delivery Hero, besser bekannt unter dem Namen Lieferheld, in vielen Städten praktisch ein Monopol. Lieferheld gehört seit Ende 2018 genauso wie Pizza.de, Lieferando und Foodora zum niederländischen Branchenriesen Takeaway und hat selbst einige Schwierigkeiten, den Lieferdienst in Deutschland gewinnbringend zu betreiben. Diese Nachricht empfehlen Weitere Nachrichten zum Thema Milliardengeschäft Essen: Amazon steigt ganz groß bei Deliveroo ein Uber vor dem Kauf von Deliveroo - Kampf der Essenslieferanten Jetzt einen Kommentar schreiben Alle Kommentare zu dieser News anzeigen Netiquette beachten! Einloggen Mit Eingabetaste abschicken Datum:Montag, 12.08.2019 14:10 Uhr Mehr:

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Autor:Roland Quandt 20 Kommentare Nachricht als E-Mail versenden Hinweis einsenden Jetzt als Amazon Blitzangebot Ab 08:25 Uhr GEEETECH A10 3D Drucker, Aluminium Prusa I3 Typ, Schnelle Montage DIY Kit mit eine Druckfläche von 220×220×260mm, Power Failure Recovery, und einen Open Source GT2560 Steuerungsplatine. Original Amazon-Preis € Im Preisvergleich ab Blitzangebot-Preis Ersparnis zu Amazon % oder €
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Quelle: https://winfuture.de/news,110598.html


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