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Twitch: Eine Woche mit Rückschlägen - Umgang beim Streamingportal wird kritisiert

13.08.2019 09:19
PC-Games
Bild: Twitch: Eine Woche mit Rückschlägen - Umgang beim Streamingportal wird kritisiert Amazons Streamingportal Twitch hat eine harte Woche hinter sich. Tyler Blevins - besser bekannt als Ninja - wechselt zum Konkurrenten Mixer von Microsoft. Zuschauer, die auf die bisherige Seite des beliebten Fortnite-Streamers geklickt haben, sind auf?

Anderen Spielern beim Spielen zusehen, ist ein Hobby, das immer mehr Leute für sich entdeckt haben. Streamern stehen dabei verschiedene Plattform zur Wahl. Fans des Streamers Tyler Blevins müssen seit Kurzem auf Mixer gehen, um weiterhin ihrem Idol beim Spielen zu beobachten. Seit gut acht Jahren streamt er Computerspiele auf der Plattform Twitch. Diese gehört mittlerweile zu Amazon und soll neben Streams von Spielen auch für Live-Übertragungen genutzt werden. Tyler Ninja Belvins konnte mit seinen Streams etwa 500.000 US-Dollar monatlich verdienen. Die Einnahmen kommen durch die kostenpflichtige Abonnement-Funktion von Twitch. Zudem vereinbarte er eine Kooperation mit Spieleentwickler Epic Games, sodass seine Kanal-Abonnenten kostenfreie Inhalte im Spiel Fortnite erhielten. Hat man nun den Kanal von Ninja abonniert, gelangt man auf eine Werbeseite für andere Streamer von Fortnite. Blevin selbst kritisierte das Vorgehen seines alten Partners. Ein Stream übertrug pornografisches Material.

Allerdings musste Twitch nicht nur den Verlust des beliebten Streamers von Ninja verkraften, sondern sich auch Kritik im Umgang mit Alinity Divine gefallen lassen. Er soll eine rassistische Bemerkung im laufenden Stream geäußert haben. Divine behauptet hingegen, dass die Bemerkung das Ergebnis einer Fehlaussage war. Der Streamer wurde dafür kritisiert, dass er eine Katze mitten in der Sendung geworfen hatte und in einem weiteren Fall Wodka in den Mund einer Katze gespuckt hat. Die Nutzer sind unzufrieden, dass das Verhalten von Alinity Divine bisher keine negativen Folgen hatte. Ein paar Wochen zuvor war Guy Beahm - auch als Dr. Disrespect bekannt - von der Plattform gebannt worden. Der Grund war, dass er sich selbst im Badezimmer gestreamt hatte. Twitch ist bekannt dafür, große, bekannte Streamer zeitweise zu bannen, wenn Ihnen Fehlverhalten vorgeworfen wird. Es erscheint aber manchmal willkürlich, warum derartige Strafen ausgesprochen werden.

Ebenfalls lesenswert: Von Twitch zu Mixer: Ninjas erster Mixer-Stream übertrifft Twitch-Zuschauerzahlen

Fakten zur Twitch-Woche:

Vor Kurzem musste Amazons Streamingseite Twitch den Verlust des Streamers Tyler Belvins hinnehmen. Der besser unter seinem Pseudonym bekannte Ninja wechselte zum Konkurrenten Mixer von Microsoft. Er spielt Fortnite und konnte damit im letzten Monat gut 500.000 US-Dollar verdienen.Auf der vorherigen Seite von Tyler Belvins war Werbung für andere Streams zu sehen. Einer davon enthielt pornografisches Material.Auch der Umgang mit Alinity Divine erzürnt die Twitch-Zuschauer. Obwohl gegen Nutzungsbestimmungen verstoßen wird, darf der Streamer nach wie vor streamen.
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Quelle: https://www.pcgameshardware.de/Streaming-Dienst-Thema-268...


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