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Fortnite: Ehemaliger Epic-Games-Chef wollte die Entwicklung einstellen

17.06.2019 09:49
WinFuture
Bild: Fortnite: Ehemaliger Epic-Games-Chef wollte die Entwicklung einstellen Wenn Rod Fergusson, ehemaliger Director of Production bei Epic Games, den Publisher nicht verlassen hätte, wäre das beliebte Spiel Fortnite wohl überhaupt nicht veröffentlicht worden. Er hatte vor einiger Zeit mehrere Versuche unternommen, die Entwicklung des Projekts zu unterbinden.
Das hat Rod Fergusson während der E3 2019 bekanntgegeben. Heute ist er Chef des Ent­wick­ler-Studios The Coalition, welches unter anderem für "Gears 5" verantwortlich ist. In einem Podcast bei Game Informer hat der ehemalige Epic Games-Chef erklärt, dass er Fortnite damals aufgrund von Herausforderungen beim PvE-Spielmodus "Rette die Welt" dicht­ma­chen wollte. Bevor seine Karriere bei Epic Games im Jahr 2012 dann ein Ende fand, handelte es sich bei Fortnite noch nicht um einen Battle Royal-Titel, wie es heute der Fall ist. Fortnite ist kostenlos auf der Nintendo Switch gestartet

Der Ex-Chef hatte zu hohe Ansprüche

Zu diesem Zeitpunkt wurde über einen Battle Royal-Modus überhaupt noch nicht diskutiert. Welche Herausforderungen in Zusammenhang mit dem "Rette die Welt"-Modus konkret ge­meint sind, hat Rod Fergusson nicht erzählt. Während sich das Spiel noch in der Kon­zept­pha­se befand, soll der Titel viele Schwächen gehabt haben und nicht dem Standard des Entwicklers entsprochen haben. Somit hatte der ehemalige Production Director bei Epic Games keine Gründe dafür gesehen, weitere Arbeit in das Spiel zu investieren. Wäre er bei Epic Ga­mes geblieben, wäre die Entwicklung sicher "hundertprozentig" eingestellt worden. Bevor er den Konzern verlassen hat, hatte er versucht, Fortnite zu canceln. Heute gilt das Spiel als sehr erfolgreich. Im vergangenen Jahr konnte Epic Games einen Gewinn von drei Milliarden Dollar erwirtschaften. Zu diesem Erfolg dürfte Fortnite den größten Beitrag ge­leis­tet haben. Rod Fergusson freut sich über den Erfolg des Titels und seiner ehemaligen Kol­le­gen. Er scherzt, dass er dafür verantwortlich ist, da er Epic vor sieben Jahren verlassen hat.
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Quelle: https://winfuture.de/news,109524.html


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