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Schwere Hautverbrennungen durch den Riesenbärenklau

Bild: Schwere Hautverbrennungen durch den Riesenbärenklau Der Riesenbärenklau ist eine Giftpflanze und besonders für Kinder hochgefährlich - vor allem während der Blütezeit in den Monaten Juni bis Juli. Sein Pflanzensaft kann in Verbindung mit Sonnenlicht zu schweren Verbrennungen der Haut führen.

Der Riesenbärenklau stammt ursprünglich aus dem Kaukasus. Er wurde in den Nachkriegsjahrzehnten gerne als Zierpflanze in Hausgärten gesät - und das, obwohl er höchst bedenklich ist. Zum einen verdrängt er andere Pflanzenarten, zum anderen ist ein Kontakt mit dem Riesenbärenklau hochgefährlich.

Verbrennungen und Verätzungen der Haut

Besonders Kinder müssen vor der Pflanze geschützt werden, denn alle Teile der Pflanze enthalten den Giftstoff Furocuramin. Immer wieder kommt es vor, dass Kinder nichtsahnend die meterhohe Pflanze pflücken und mit ihr spielen, zum Beispiel den Stängel benutzen oder sich unter den Pflanzen verstecken. Die Folge des Kontakts sind verbrennungs- oder verätzungsähnliche Hautreaktionen, oft verbunden mit großen Blasen und vor allem mit starken Schmerzen. Die Wunden heilen nur sehr langsam ab und können nicht nur Narben, sondern auch Pigmentierungen hinterlassen.

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Quelle: https://www.br.de/nachrichten/wissen/vorsicht-s...


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