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CPU-Roadmap 2019-2020: Künftige AMD- und Intel-CPUs/-APUs in der Übersicht [Mai 2019]

21.05.2019 11:13
PC-Games
Bild: CPU-Roadmap 2019-2020: Künftige AMD- und Intel-CPUs/-APUs in der Übersicht [Mai 2019] Prozessor- und CPU-Roadmaps 2018 bis 2019: Sowohl AMD als auch Intel veröffentlichen regelmäßig Roadmaps für künftige CPUs beziehungsweise APUs. Da ergänzende Gerüchte sowie Verspätungen der offiziellen Angaben allerdings beinahe schon an der? Inhaltsverzeichnis CPU-Roadmap: Alle AMD-Informationen Zen+: Picasso als APU-Refresh Zen 2: In 7 nm ab dem Sommer CPU-Roadmap: Alle Intel-Informationen Comet Lake-S: 2020 statt Ice Lake-S in 14 nm Cascade Lake-X ab dem Spätsommer für Sockel 2066

Selbst wenn gar keine neue Prozessorgeneration unmittelbar vor der Tür steht, treten nicht selten Gerüchte zu künftigen CPUs und APUs von AMD respektive Intel in Erscheinung. Häufig kommt es gar vor, dass bereits Spekulationen und Diskussionen zur übernächsten Architektur aufkeimen. Dass man aufgrund dessen schnell die Übersicht verlieren kann, erscheint nicht weiter verwunderlich. Deshalb hat PC Games Hardware nun neben einer inoffiziellen Roadmap für Grafikkarten auch ein entsprechendes Format für CPUs angelegt. Neben einzelnen News wird dieser Artikel aktualisiert, sobald neue, plausible Informationen ans Tageslicht rücken.

In der Mitte dieses Artikels finden Sie eine selbsterstellte, inoffizielle "Roadmap", welche die groben Daten zur CPU (Architektur und Fertigung) und den mutmaßlichen Veröffentlichungszeitraum zusammenfasst. Jegliche Angaben sind selbstverständlich ohne Gewähr. Da die Gerüchteküche meistens die Low-End-Prozessoren unterschlägt, beginnen wir üblicherweise ab den Notebook-Derivaten.

CPU-Roadmap: Alle AMD-Informationen

Bei AMD haben wir die Roadmap zweigeteilt: Links werden die APUs sowohl für den Desktop- als auch den Mobile-Bereich vermerkt, wohingegen Sie rechts die kommenden High-End-CPUs wiederfinden.

Zen+: Picasso als APU-Refresh

Für Notebooks hat AMD bereits die ersten Picasso-Prozessoren veröffentlicht. Sie stellen einen 12-nm-Refresh der Raven-Ridge-APUs dar, die jetzt höher takten können. Neben der U-Serie, angeführt vom Ryzen 7 3700U, gibt es auch H-Versionen mit höherer TDP in Form des Ryzen 7 3750H und Ryzen 5 3550H. Beide Reihen sind für Notebooks gedacht. Der Desktop dürfte im späten Sommer oder Herbst mit dem Refresh bedient werden.

Zen 2: In 7 nm ab dem Sommer

Auf der CES 2019 bestätigte AMD, dass im Sommer dieses Jahres unter dem Codenamen Matisse die ersten Ryzen-3000-Prozessoren mit Zen-2-Innenleben für den Desktop erscheinen werden. Wie die Eypc-CPUs im Server-Bereich nutzen die Ryzen-Modelle einen (hier kleineren) I/O-Die mit verschiedenen Anschlüssen (PCI-Express 4.0, SATA, etc.) und den DDR4-Controllern, sowie Zen-2-Chiplets in 7 nm. Gezeigt hat AMD ein Package mit einem einzelnen Chiplet, das acht Rechenkerne trägt. Darüber hinaus wird es aller Voraussicht nach aber auch Prozessoren mit zwei solcher Siliziumchips und somit bis zu 16 Kernen auf dem Sockel AM4 geben.

Dazu werden X570- und B550-Mainboards erwartet. Erstere werden aller Voraussicht nach schon zur Computex Ende Mai gezeigt, wo es die ersten tiefergehenden Informationen zu Ryzen 3000 geben dürfte. Eine detaillierte Vorstellung wird im Rahmen der E3 am 10. Juni erwartet und eine Markteinführung Anfang Juli. Was genau daran ist, werden wir schon bald wissen.

Später folgen neue Ryzen-Threadripper-CPUs für den Sockel TR4, die den Codenamen Castle Peak tragen sollen. Spannend wird hier, ob es AMD bei vier Zen-2-Chiplets mit 32 Kernen belässt oder die Kernanzahl ebenfalls auf 64 verdoppelt. Die Server-Sparte beweist, dass das TR4-Package dafür genug Platz zur Verfügung stellen würde. Ursprünglich stellte AMD eine Veröffentlichung noch 2019 in Aussicht. Inzwischen könnte diese aber auf Anfang 2020 verschoben worden sein.

CPU-Roadmap: Alle Intel-Informationen

Seit AMD seine Ryzen-Prozessoren veröffentlicht hat, geht es bei Intel drunter und drüber: Veröffentlichungen werden vorgezogen, Boardpartner dadurch überrumpelt. Insgesamt geht es im blauen Lager zurzeit chaotisch wie lange nicht mehr zu.

Comet Lake-S: 2020 statt Ice Lake-S in 14 nm

Die Gerüchteküche geht davon aus, dass Intel erst 2020 eine Antwort auf AMDs Ryzen-3000-CPUs haben wird noch eine weitere, inzwischen sechste Prozessorgeneration in 14 nm auf den Markt bringen wolle. Comet Lake-S soll im Wesentlichen die Anzahl der Kerne auf 10 Stück anheben. Ob Desktop-Nutzer die ersten Änderungen am Kerndesign seit Skylake erwarten, ist nicht bekannt. Ebenso ist nicht geklärt, ob Comet Lake-S die Sockel-1151-Plattform nutzen wird.

Ice Lake in 10 nm soll in Form der U-Serie erst einmal nur in einer kleineren Auflage für Ultrabooks erscheinen. Intel bestätigte einen offiziellen Veröffentlichungszeitraum am Ende des zweiten Quartals 2019. Geleakten Roadmaps zufolge werde der Nachfolger, Tiger Lake, ebenfalls vorerst nur mit maximal vier CPU-Kernen für Notebooks erscheinen. Die 10-nm-Fertigung oder der Nachfolger mit 7 nm wäre demzufolge frühestens für 2022 ein Thema im Desktop-Bereich.

Cascade Lake-X ab dem Spätsommer für Sockel 2066

Bisher hat Intel den Skylake-SP-Refresh Cascade Lake-SP nur für den Server-Markt freigegeben. Der Desktop hat den Skylake-X-Refresh erhalten, der die Dies von Skylake-X weiternutzt, aber verlötet mit etwas höheren Taktraten daherkommt. Cascade Lake-X, quasi ein Skylake-X-Re-Refresh, dieses Mal aber mit aktualisierten Siliziumchips, sollte im Laufe des dritten Quartals 2019 erscheinen. Der Spätsommer, spätestens der Herbst erscheinen wahrscheinlich.

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Quelle: https://www.pcgameshardware.de/CPU-CPU-154106/S...


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