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Netzagentur: Werbeanrufe auf Rekordniveau - wie auch die Bußgelder

17.05.2019 10:23
WinFuture
Bild: Netzagentur: Werbeanrufe auf Rekordniveau - wie auch die Bußgelder Trotz der längst existierenden gesetzlichen Regelungen zum Verbot von Werbeanrufen bei Verbrauchern, gibt es solche noch immer in großer Zahl. Im vergangenen Jahr gingen 62.000 entsprechende Beschwerden bei der Bundesnetzagentur ein, was einen neuen Höchststand in dem Bereich darstellt.
Wie aus dem Jahresbericht der Behörde hervorgeht, wurden im vorhergehenden Jahr noch 57.000 Beschwerden von Verbrauchern gezählt. Das deutet zumindest darauf hin, dass die Intensität der Werbeanrufe nicht nachgelassen hat. Eine Steigerung ist zwar grundsätzlich denkbar, doch ist es eben auch möglich, dass Vorfälle eher zur Anzeige gebracht werden, weil immer mehr Verbraucher überhaupt wissen, dass man eine Meldung machen kann. Wie die Bundesnetzagentur mitteilte, lege man derzeit im eigenen Vorgehen das Hauptaugenmerk auf die Verfolgung von Intensivtätern. Um solche handle es sich, wenn sie entweder durch ein besonders belästigendes Verhalten oder eine besonders hohe Zahl an geschädigten Verbrauchern auffielen, hieß es.

Ping-Anrufe eingedämmt

In zwei Verfahren wurde im Zuge dessen das höchstmögliche Bußgeld von 300.000 Euro verhängt. Inwieweit dieses die Einnahmen mit den Werbeanrufen so unlukrativ macht, dass es tatsächlich eine abschreckende Wirkung hat, wird sich erst noch zeigen müssen. Aber auch gegen diverse andere Täter wurden Bußgelder festgesetzt. Nach Angaben der Bundesnetzagentur kommt man so nun auf eine Summe von insgesamt 1,1 Millionen Euro. Erfolge zeigten sich den Angaben zufolge bei der Arbeit gegen so genannte Ping-Anrufe, bei denen Verbraucher nur kurz angeklingelt werden. Wenn sie dann die Nummer zurückrufen, fallen teure Gebühren für Auslandstelefonate zu Sondernummern an, von denen die Anrufer dann profitieren. Seit aber Preisansagen vor solchen Verbindungen verpflichtend sind, fallen viel weniger Nutzer darauf rein und die Zahl der Betrugsfälle geht zurück.
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Quelle: https://winfuture.de/news,108966.html


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