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Google: Käufer des Pixel bekommen guten Teil des Preises zurück

16.05.2019 10:35
WinFuture
Bild: Google: Käufer des Pixel bekommen guten Teil des Preises zurück Zahlreiche Käufer von Pixel-Smartphones erhalten von Google einen beträchtlichen Teil des Kaufpreises zurück. Denn der Anbieter soll ihnen nicht nur mehr oder weniger bewusst fehlerhafte Geräte verkauft haben, sondern prüfte bei einem Austausch im Rahmen der Garantieregelungen auch nicht, ob wenigstens die neuen Geräte funktionierten.
Die Geräte, um die es in den Rechtsstreit ging, stammten aus den originalen Pixel-Serien und wurden bis Anfang Januar 2017 verkauft. Betroffene Kunden organisierten damals in den USA eine Sammelklage, die dann im Februar 2018 eingereicht wurde. Beklagt wurde dabei, dass die Mikrofone der Smartphones reihenweise ausfielen und die Systeme damit zumindest als Mobiltelefon nicht mehr zuverlässig nutzbar waren. Immer wieder kam es vor, dass Google den Defekt zwar als Garantiefall anerkannte, die Produkte dann im Grunde aber nur gegen Modelle aus der gleichen Baureihe austauschte, bei denen der gleiche Fehler wieder auftrat. Erst nach einiger Zeit wurde wohl etwas in der Produktion umgestellt und die Schwierigkeiten ließen spürbar nach. Google stellt das Pixel 3a vor

Einigung ohne Urteil

Zu einem gerichtlichen Urteil kam es nun nicht, da man bei Google wohl kein besonders großes Interesse an einem heftigen juristischen Schlagabtausch verspürte. Deshalb lenkte das Unternehmen ein und einigte sich mit den Anwälten der Verbraucherseite auf einen Kompensationsplan, der die betroffenen und sogar auch die nicht betroffenen Nutzer am Ende zufrieden stellen sollte. Jene, die vom Kundendienst ein defektes Austauschgerät bekommen haben, erhalten eine Rückerstattung in Höhe von 500 Dollar. Wer nur anfangs ein defektes Smartphone erhielt und anschließend ein funktionierendes Modell, wird für die entstandenen Unannehmlichkeiten 350 Dollar bekommen. Und sogar Verbraucher, die sich nie beklagten, können sich über 20 Dollar freuen. Mit Käufern, die die ganze Sache über eine Versicherungssache regelten, sollen individuelle Vereinbarungen getroffen werden. Und es handelt sich durchaus um eine beträchtliche Zahl von Leuten, die von der Einigung profitieren werden - allerdings natürlich nur solche, die auch im Geltungsbereich der US-Jurisdikation liegen. Bei Google hat man insgesamt deutlich über 7 Millionen Dollar für die Zahlungen eingeplant.
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Quelle: https://winfuture.de/news,108938.html


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