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Take 2: Lootboxen sind kaum relevant für den Umsatz

16.05.2019 10:47
PC-Games
Bild: Take 2: Lootboxen sind kaum relevant für den Umsatz Für Take-Two sind Lootboxen nicht so wichtig, wie CEO Strauss Zelnick erklärt. Der Umsatz, den das Unternehmen durch Lootboxen generiert, soll weniger als drei Prozent betragen. Daher blickt Take-Two ziemlich gelassen in die Zukunft.

Lootboxen sind so einigen Regierungen verschiedener Länder ein Dorn im Auge. In Belgien etwa wurden sie als illegales Glücksspiel eingestuft. Doch Take-Two sieht der Sache gelassen entgegen.

Lootboxen sind kaum umsatzrelevant

"Nur um es in einen Zusammenhang zu bringen, diese Mechanik ist für weniger als drei Prozent unseres Umsatzes im vergangenen Geschäftsjahr verantwortlich, daher ist dies für uns nicht wichtig", erklärt Take-Two-CEO Strauss Zelnick. Allerdings hält er die Kisten für eine durchaus akzeptable Spielmechanik, allerdings ist sie für Take-Two nicht wirklich relevant.

Bei einem Umsatz von $2,929 Milliarden Dollar im vergangenen Geschäftsjahr, haben Lootboxen also umgerechnet rund 88 Millionen Dollar eingebracht. Das mag sich nach viel Geld anhören, im Vergleich zu den Gesamteinnahmen ist das aber nur ein sehr geringer Teil. Für Take-Two wäre es also offenbar nicht so schlimm, wenn US-Senator Josh Hawley seinen Gesetzesentwurf durchbringen sollte, der Lootboxen und Pay2Win-Mechaniken in Spielen für Minderjährige verbieten soll.

Quelle: PCGamesN

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Quelle: https://www.pcgames.de/Take-Two-Interactive-Fir...


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