Viele Artikel zu günstigen Preisen!
Jetzt reduzierte Angebote auf Amazon.de checken!

Amazon Blitzangebote

Mortal Kombat 11: Mikrotransaktionen rein kosmetisch, keine Lootboxen

17.04.2019 11:13
PC-Games
Bild: Mortal Kombat 11: Mikrotransaktionen rein kosmetisch, keine Lootboxen Die Netherrealm Studios haben in einem Livestream dargelegt, wie die Mikrotransaktionen in Mortal Kombat 11 aussehen werden. Die Entwickler betonen, dass es Skins, Siegerposen und weitere Anpassungsoptionen geben werde, die das Gameplay in keiner Weise?

Die Netherrealm Studios und der Publisher Warner Bros. Interactive Entertainment setzen in der Mortal-Kombat-Reihe traditionell auf Mikrotransaktionen, um die langfristige Monetisierung zu sichern. Im letzten Teil, Mortal Kombat X, lassen sich allerlei Skins, Siegerposen und weitere Möglichkeiten zur Individualisierung entweder freispielen oder kaufen. Darüber hinaus gibt es sogenannte "Easy Fatalities", die das Gameplay zumindest ein wenig beeinflussen können: Sie ermöglichen einen vereinfachten Finisher-Move, indem Spieler schlichtweg eine simplere Tastenkombination für einen solchen drücken müssen. Ein Finisher-Move verbraucht eine Easy Fatality. Das machte einen Spieler nicht per se stärker - man kann den Gegner schließlich auch ohne Finisher-Move besiegen -, erscheint aber schon fragwürdig.

Die Chancen stehen gut, dass es solche Easy Fatalities in Mortal Kombat 11 nicht mehr geben wird. Die Veröffentlichung des Fighters auf Basis der Unreal Engine 3 steht für den 23. April an. Dementsprechend rühren die Entwickler der Netherrealm Studios über Twitch.tv und Co. die Werbetrommel. In einem Livestream detaillierten sie kürzlich, wie die Mikrotransaktionen in Mortal Kombat 11 aussehen sollen (via gamingbolt.com).

Alle Anpassungen sollen sich weiterhin freispielen lassen, darunter wie gehabt Skins und Siegerposen. Mittels Echtgeld können Spieler die Abkürzung über sogenannte Time Crystals gehen und sich die Inhalte kaufen. Dabei würden Spieler genau das erwerben, was sie haben wollten. Lootboxen mit zufälligen Inhalten soll es keine geben. Unterm Strich komme Mortal Kombat 4 ohne Pay-to-Win-Elemente aus. Die Mikrotransaktionen würden das Gameplay nicht beeinflussen.

# Passende Artikel zum Thema bei Amazon finden.

Quelle: http://www.pcgameshardware.de/Mortal-Kombat-11-...


Kommentare


Werbung